Geduldete Kriminalität mit Infraschall- und Mikrowellen-Waffen gibt es schon so lang, dass darüber Krimis geschrieben und Filme gedreht worden sind, in denen die Themen bereits vorkommen, mit denen ich mich seit 2014 herumschlage: Die neue Waffengattung, die mit gerichteter Energie operiert, Menschenversuche, die Verstrickung der Sicherheitsbehörden, die Vertuschung durch Psychiatrisierung der Opfer, die Untätigkeit von Polizei und Gerichten, die Firma Siemens. Der Tatort „Strahlende Zukunft“ stammt aus dem Jahr 2007, der Krimi „Brennende Kälte“ aus dem Jahr 2008, beruhend darauf wurde 2019 der Krimi „Brennende Kälte“ im ZDF ausgestrahlt, 2020 gab es den Tatort „Krieg im Kopf“.
Möglicherweise richtungsweisend: Im Tatort vom 17.03.2024, Unter Gärtnern, wird eine US-Agentin nach ihrer Enttarnung mit einer Mikrowellen-Waffe ermordet, ebenso zwei Eichhörnchen, die sie gerade fütterte: Die Hirne sind zerstört. Als die Tatort-Ermittler nicht nur die Todesursache entdecken, sondern auch, dass die Agentin ihre europaweiten Anschläge auf Mikrofiches dokumentiert hat, tauchen CIA-Mitarbeiter:innen auf, vernichten alle Beweise und ändern die Todesursache auf „natürlich“, weil Mikrowellen-Waffen geheimgehalten werden sollen.
Teil I, im September 2023 abgeschlossen und über das Menü abrufbar, ist sowas wie eine Materialsammlung geworden, über eine neue und öffentlich unbekannte Waffengattung, die mit gerichteter Energie durch Wände hindurch operiert und die bereits 2003 ins Bundes-Waffengesetz aufgenommen, aber vom Staat nicht geregelt wurde. Anwendungsfolgen ähneln herkömmlichen Krankheiten, weichen aber auch deutlich davon ab. Infraschall-Waffen sind vielfältig einsetzbar, denn belebte wie unbelebte Materie besteht aus Energie-Wellen, die mit Infraschall gezielt manipuliert werden können. Im Hinblick auf den menschlichen Körper ist die Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts aus dem Jahr 2007 hilfreich: „Infraschall und tieffrequenter Schall – ein Thema für den umweltbezogenen Gesundheitsschutz in Deutschland?“. Um dieses Potential auszuloten, werden seit über zwanzig Jahren Menschenversuche damit gemacht, u.a. an mir. Es gab mehrere Todesfälle in meinem Umfeld.
Als ich mich an die Frankfurter Polizei wandte und die Handlanger:innen des kriminellen Netzwerks anzeigte, die gut wahrnehmbar in den angrenzenden Wohnungen aktiv sind, wurden mir erst physische und später psychische Probleme unterstellt, obwohl die Polizei nicht auf medizinische Fragen spezialisiert ist, dagegen aber weiß oder wissen sollte, welche Waffen im Bundes-Waffengesetz registriert wurden. Als ich ab 2020 klagte, organisierte sie 2021 in meiner damaligen Wohnung eine bemerkenswert dilettantisch vorgetäuschte Messung, um meine Klage zu hintertreiben. 2022 startete das Frankfurter Betreuungsgericht ein Verfahren, um mich zu entmündigen, obwohl meine Klage vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht zur Erlangung von staatlichem Schutz vor Waffengewalt noch anhängig war.
Aber nicht nur die Polizei, auch alle anderen befragten staatlichen Stellen, mit einer einzigen Ausnahme, behaupteten, ich litte an Privatproblemen psychischer oder physischer Art: Ein Vertuschungsnarrativ, das auf organisierte Staatskriminalität verweist, denn damit wurde die Schutzpflicht vor Waffengewalt viele Jahre lang bewusst außer Betrieb gesetzt. Auf Staatskriminalität verweist auch, dass die Regelungslücke bei Energie-Waffen nicht geschlossen wird, insbesondere, dass keine Grenzwerte gesetzt werden, obwohl seit spätestens 2021 bekannt ist, dass diese Regelungslücke zur Durchführung von Menschenversuchen missbraucht wird. Auf staatliche Beteiligung verweist auch, dass ich in über zehn Jahren keine Rechtsvertretung gefunden habe, obwohl ich gefühlt hunderte gefragt habe.
Der vorliegende Teil II von „Infraschall-Waffen und geduldete Kriminalität“, Stand 20. September 2024, dokumentiert meine gegenwärtige Wohnsituation, in der ich nach über 10 Jahren als Opfer von Infraschall-Terror die wiederkehrenden Strukturen kriminellen Handelns erkenne. Noch immer verweigert mir die Polizei der Stadt Frankfurt Schutz vor Waffengewalt, noch immer decken Staatsanwaltschaft und Gerichte das Fehlverhalten von Amtsträger:innen. Damit schützen die zuständigen Behörden weiterhin Menschenversuche mit Infraschall-Waffen und zwingen mich sie zu erdulden. Obwohl ich dabei absichtlich oder aus Versehen ermordet oder geschädigt werden kann, oder mir mein Leben so vergällt wird, dass ich es aufgebe. Gilt der staatliche Schutz nicht mehr für alle, wie in der Zeit des Nazi-Regimes?
Erzwungene Menschenversuche wurden in der Nazi-Zeit an Menschen gemacht, die vom Staat entrechtet und entmenschlicht worden waren. Heute werden sie an Bevölkerungsgruppen gemacht, die sich aus sozio-ökonomischen Gründen nur eingeschränkt wehren können. Betroffenen wird staatlicher Schutz systematisch verweigert, und sie werden mit Psychiatrisierung und dem Mietrecht bedroht, wenn sie sich auf eigene Faust zu schützen versuchen.
Nicht nur erzwungene Menschenversuche, auch der Missbrauch gerichteter Energie geht auf die Nazi-Zeit zurück, und es gibt möglicherweise auch hier einen Verbindung zu den Geheimdiensten. Die Literatur-Nobelpreisträgerin Nelly Sachs, eine deutsche Dichterin jüdischen Glaubens, wurde im schwedischen Exil jahrelang mit Mikrowellen terrorisiert. Sie glaubte, dass der Einsatz gerichteter Energie auf die „geistige Tortur der Gestapo“ zurückgehe. Die heutigen Geheimdienste wurden von Nazis gegründet. Die Inlandsgeheimdienste, die es in anderen liberalen Demokratien nicht gibt, bespitzeln bis heute die eigene Bevölkerung nach politischen Vorgaben, aber faktisch ohne demokratische Kontrolle, und das umfasst nach meinen langjährigen Erlebnissen nicht nur Beobachtung.
Am 1. April 2024 veröffentlichte ein Medien-Kollektiv eine Recherche über einen möglichen Zusammenhang zwischen dem russischen Geheimdienst GRU und den sog. Havanna-Syndrom-Anschlägen. Dabei wurde erstmals bekannt, dass es bereits 2014 erste Havanna-Syndrom-Anschläge in Frankfurt gegeben hatte. Frankfurt ist auch der Ort, an dem Polizei und Staatsschutz seit 2017 die Überwachungssoftware HessenData der US-Firma Palantir einsetzt, als erste in Deutschland. Palantir wurde vom US-amerikanischen Milliardär Peter Thiel mitgegründet, einem gebürtigen Frankfurter. Die Anschubfinanzierung lieferte eine Investmentfirma der CIA. Palantir-CEO Alex Karp, dessen Vater ein Deutscher jüdischen Glaubens war, wurde in Frankfurt promoviert. Der damalige Hessische Innenminister Peter Beuth vergab den Auftrag für den Erwerb der Palantir-Spähsoftware, ohne andere Bewerber zu berücksichtigen. Die Lizenzgebühr: 0,01 Cent. Daraus ergibt sich die Frage nach einem Zusammenhang zu den staatlich geschützten Menschenversuchen mit Energie-Waffen, die einem Guardian-Bericht vom 2. Februar 2022 (Havana Syndrome could be caused by pulsed energy devices) zufolge in den USA aus ethischen Gründen abgebrochen worden sein sollen. Wurden sie ausgerechnet in Frankfurt fortgesetzt, eine der Städte in Deutschland, in der besonders viele Menschen mit Migrationsgeschichte leben? Dass die Stadt Frankfurt involviert ist, ist an der sonderbaren Vergabepraxis der 24 Sozialwohnungen in der DRK-geleiteten Wohnanlage für Geflüchtete und Senior:innen in Frankfurt Harheim ablesen: 12 davon werden von Menschen bewohnt, die die Vergabebedingungen nicht erfüllen, jedenfalls war das so, als ich von 2019 bis 2023 da wohnte.
Normalerweise wird ein Text geschrieben und veröffentlicht, wenn die Fakten beisammen sind. Beim vorliegenden Text ist das anders: Er wächst und wandelt sich mit meinen Erlebnissen und Erkenntniszuwächsen, und ich veröffentliche ihn auf meinen Websites, obwohl er unvollständig ist, und möglicherweise auch fehlerhaft, um den jeweiligen Stand zu sichern. Dieser Text ist auch kein Tagebuch in Blog-Form, sondern wird entlang der Ereignisse immer wieder neu verdichtet, mit der Folge, dass manche Kapitel gleich bleiben, andere umgeschrieben werden, wieder andere neu entstehen, und manche auch verschwinden. Meine handschriftlichen Tagebücher, die ich seit 2014 einem öffentlichen Tagebuch-Archiv überlasse, sind eine der Quellen dieses Textes.
Im vorliegenden Teil II von „Infraschall-Waffen und geduldete Kriminalität“ verweise ich immer wieder auf Teil I vom 14. September 2023 und auf meine Veröffentlichung „Vibrierende Wohnungen“ aus dem Jahr 2018, über das Menü abrufbar, wo die Langfassung des jeweiligen Themas nachgelesen werden kann, samt den dazugehörigen Quellen. Vorhergehende PDF-Fassungen und die beiden Broschüren können in der Deutschen Nationalbibliothek eingesehen werden.
Nachtrag
Seit dem Sommer 2024 werde ich daran gehindert, den Text weiterzuentwickeln. Dabei ist der Skandal im wesentlichen bereits öffentlich und belegt. Meine digitalen Endgeräte werden demonstrativ überwacht, selbst die neu erworbenen, mehrere davon lassen sich überhaupt nicht mehr benutzen. Und an öffentlichen Rechnern in der Deutschen Nationalbibliothek und der Universitätsbibliothek werden meine Texte ebenfalls überwacht und auch manipuliert. Das lässt auf deutsche Geheimdienste schließen.
Zudem werde ich verstärkter Gewalt mit Infraschall ausgesetzt. Es fühlt sich an, als sollte ich auf Raten ermordet oder in den Selbstmord getrieben werden. Einer der Täter in meinem Wohnhaus forderte mich am 12.01.2025 vor Zeugen sogar auf, endlich aus dem Fenster zu springen, damit würde ich mir und anderen einen Gefallen tun. Das liefe auf einen Justizmord hinaus, da Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte mich – ohne Begründung – vor Waffengewalt nicht schützen. Ohne Begründung, weil das bisher vorgeschobene Vertuschungsnarrativ kollabiert ist, seitdem die Existenz von Energie-Waffen wie Mikrowellen- und Infraschall-Waffen nicht mehr geleugnet werden kann. Die verstärkte Infraschallgewalt im öffentlichen Raum ist übrigens Folge meiner Chippung während einer OP, die unter sonderbaren Umständen stattgefunden hatte. Das Chippen von Menschen, in den USA offenbar Usus, ist in Deutschland illegal, was die Mitwirkung eines amerikanischen Geheimdienstes nahelegt.
Aktualisiert im März 2025