Vibrierende Wohnungen

…  mit Ausblick auf finstere Zeiten: Vertreibung aus Wohnungen, Körperverletzung, selbst Mord sind nicht justiziabel, denn Umweltfaktoren wie elektromagnetische Strahlung und tieffrequenter Schall sind fehl- oder überhaupt nicht reguliert, obwohl sie waffenfähig sind.

Es gibt keine behördlichen und somit gerichtsfesten Messungen in Wohnungen, keine polizeilichen Untersuchungen, selbst bei erkennbarer Täterschaft – und deshalb auch keine Strafverfolgung. Das leistet kriminellen Aktionen geradezu Vorschub.

Bei mehrfacher Vertreibung kann ein kriminelles Netzwerk unterstellt werden, das so ähnlich funktioniert wie das der NSU-Mordserie, u.a. mit staatlicher Vertuschung – trotz des grundgesetzlichen Schutzversprechens. Betroffene müssen sich zu allem erlittenen Übel obendrein immer noch gegen die Unterstellung wehren, „verrückt“ zu sein, oder „hypersensibel“, also: Selber schuld: Die bekannte Täter-/Opfer-Umkehr.

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Der Baupraxis-Blog liefert kenntnisreiche Erklärungen zu Ursachen und Auswirkungen von tieffrequenten Geräuschen. Besonders zu beachten: Die Schilderungen von Betroffenen.

Dass es keinen Grenzwert für tieffrequenten Schall gibt, ist auf Seite S. 20 einer Broschüre des Umweltbundesamtes vom März 2017 nachzulesen:  „Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld – Ein Leitfaden für die Praxis“ .  Das bedeutet, dass dieser Umweltfaktor nicht reguliert werden kann. Dabei hatte das Robert Koch-Institut schon 2007 auf Mängel beim umweltbezogenen Gesundheitsschutz in Deutschland hingewiesen, fokussiert auf tieffrequenten Schall. Der Aufsatz ist nun online

Mikrowellen, umgangsprachlich für den Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen von 1 bis 300 GHz, können in Strahlenwaffen eingesetzt werden. Bei diesem Umweltfaktor sind die Grenzwerte so hoch angesetzt, dass anzunehmen ist, dass auch Active Denial Waffen noch legal wären, angeblich nicht-tödliche Umweltwaffen, die durch starke und gerichtete Mikrowellen wirken.

In englischsprachigen Medien ist die Umfunktionierung von Umweltfaktoren anlässlich der Schallangriffe auf Angehörige der US-Botschaft auf Kuba seit Jahren Thema. In der Guardian vom 2. September 2018 wird erwähnt, dass Wohnungen gezielt angegriffen werden können.

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