Vibrierende Wohnungen

…  mit Ausblick auf finstere Zeiten: Wie tieffrequenter Schall, elektromagnetische Strahlung und andere Umweltfaktoren zur Vertreibung aus Wohnungen und Häusern eingesetzt werden können, weil staatliche Regelungen nicht ausreichen bzw. gänzlich fehlen.

Keine sinnvollen Grenzwerte, keine öffentlichen Messmöglichkeiten und deshalb auch keine Strafverfolgung: Das leistet kriminellen Aktionen Vorschub. Dabei können mit Umweltwaffen Menschen getötet werden. Bei einer mehrfachen Vertreibung ist von einem Terrornetzwerk auszugehen, das wahrscheinlich so ähnlich funktioniert wie das der NSU-Mordserie: Aus ähnlichen Motiven und unter ähnlichen Bedingungen.

Da unser Staat bislang untätig bleibt, trotz des grundgesetzlichen Schutzversprechens, verlieren Betroffene ihre Wohnung, werden gesundheitlich und finanziell geschädigt und müssen sich zudem immer noch gegen die Unterstellung wehren, verrückt zu sein, oder „hypersensibel“, also: Selber schuld!

PDF hier, die Druckfassung für 3 Euro gibt’s gegen Mail an info@kolonialwaren-ffm.de. Und hier gehts zur Version für Kindle-Reader

Tieffrequente Geräusche in einer Doppelhaushälfte: Ein Bericht auf dem Baupraxis-Blog vom 24. Oktober 2018.

Unter den „älteren Kommentaren“ auf dem Bau-Praxis-Blog werden zwar meist Energieanlagen als Ursache für die Belastung mit tieffrequentem Schall genannt, aber es werden auch Situationen erwähnt, in denen Nachbarn vergrault werden.

Auffällig ist, dass meist Frauen von Manipulationen ihrer Wohnung mit tieffrequentem Schall betroffen zu sein scheinen. Hier zwei Schilderungen auf HiFi-Forum.de: „Tieffrequente Geräusche und Vibrationen in meiner Wohnung“

Ein Allgemeinmediziner resümiert im März 2017 auf der Website des Deutschen Arbeitgeberverbands die unzureichenden Meßverfahren, die fehlenden rechtlichen Regelungen und die dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen der Energiewende wegen der stark gestiegenen Emissionen an Infraschall und tieffrequentem Schall.

Dass es keinen Grenzwert für tieffrequenten Schall gibt, ist auf Seite S. 20 einer Broschüre des Umweltbundesamtes vom März 2017 nachzulesen:  „Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld – Ein Leitfaden für die Praxis“ .  Das bedeutet, dass dieser Umweltfaktor nicht reguliert werden kann. Dabei hatte das Robert Koch-Institut schon 2007 auf Mängel beim umweltbezogenen Gesundheitsschutz in Deutschland hingewiesen, fokussiert auf tieffrequenten Schall. Der Aufsatz ist nun online

Eine Stellungnahme des wissenschaftlichen Dienstes des deutschen Bundestages von 2015 zu gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall und tieffrequentem Schall.

Mikrowellen, umgangsprachlich für den Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen von 1 bis 300 GHz, können sogar in Strahlenwaffen eingesetzt werden. Auch dieser Umweltfaktor ist nicht ausreichend geregelt, sodass Betroffene sich nicht wehren können.

Active Denial Waffen sind angeblich nicht-tödliche Umweltwaffen, die durch starke und gerichtete Mikrowellen wirken.

In englischsprachigen Medien ist die Umfunktionierung von Umweltfaktoren anlässlich der Schallangriffe auf Angehörige der US-Botschaft auf Kuba seit Jahren Thema. In der Guardian vom 2. September 2018 wird erwähnt, dass Wohnungen gezielt angegriffen werden können.

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