Vibrierende Wohnungen

…  mit Ausblick auf finstere Zeiten: Wie tieffrequenter Schall und andere Umweltfaktoren zur Vertreibung aus Wohnungen und Häusern eingesetzt werden können, weil staatliche Regelungen nicht ausreichen bzw. gänzlich fehlen.

Dass es keine sinnvollen Grenzwerte, keine öffentlichen Messmöglichkeit und folglich keine Strafverfolgung gibt, obwohl mit diesen Umweltfaktoren auch getötet werden kann – das leistet kriminellen Aktionen Vorschub.

Betroffene werden ohne Risiko für die Täter gesundheitlich und materiell geschädigt und müssen sich zudem immer noch gegen die Unterstellung wehren, verrückt zu sein, oder „hypersensibel“, also: Selber schuld!

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In englischsprachigen Medien ist die Umfunktionierung von Umweltfaktoren anlässlich der Schallangriffe auf Angehörige der US-Botschaft auf Kuba seit Jahren Thema. In der Guardian vom 2. September 2018 wird erwähnt, dass Wohnungen gezielt angegriffen werden können.

Tieffrequente Geräusche in einer Doppelhaushälfte: Ein Bericht auf dem Baupraxis-Blog vom 24. Oktober 2018.

Unter den „älteren Kommentaren“ auf dem Bau-Praxis-Blog werden zwar meist Energieanlagen als Ursache für die Belastung mit tieffrequentem Schall genannt, aber es werden auch Situationen erwähnt, in denen Nachbarn vergrault werden.

Auffällig ist, dass meist Frauen von Manipulationen ihrer Wohnung mit tieffrequentem Schall betroffen zu sein scheinen. Hier zwei Schilderungen auf HiFi-Forum.de: „Tieffrequente Geräusche und Vibrationen in meiner Wohnung“

Ein Allgemeinmediziner resümiert im März 2017 auf der Website des Deutschen Arbeitgeberverbands die unzureichenden Meßverfahren, die fehlenden rechtlichen Regelungen und die dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen der Energiewende wegen der stark gestiegenen Emissionen an Infraschall und tieffrequentem Schall.

Es gibt keinen Grenzwert für tieffrequenten Schall: S. 20 der UBA-Broschüre vom März 2017:  „Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld – Ein Leitfaden für die Praxis“ – obwohl das Robert Koch-Institut RKI schon 2007 auf Mängel beim umweltbezogenen Gesundheitsschutz in Deutschland hingewiesen hatte, fokussiert auf tieffrequenten Schall. Der Aufsatz ist nun online

Stellungnahme des wissenschaftlichen Dienstes des deutschen Bundestages von 2015 zu gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall und tieffrequentem Schall.

Mikrowellen, umgangsprachlich für den Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen von 1 bis 300 GHz, können in Strahlenwaffen eingesetzt werden – die aus handelsüblichen Komponenten gebaut und gefahrlos eingesetzt werden, da dieser Umweltfaktor nicht ausreichend geregelt ist, sodass Betroffene sich nicht wehren können.

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